In Stürmen und bei starkem Wind können Sie als Autofahrer immer wieder in schwierige Situationen geraten. Damit Sie sicher ankommen stellen wir Ihnen ein paar Tipps zusammen:
Grundsätzlich sollten Sie mit reduzierter Geschwindigkeit fahren - so haben Sie im Fall des Falles mehr Zeit zu reagieren!
In Waldschneisen und auf Brücken trifft Sie der Wind relativ ungebremst - hier sollten Sie besonders aufmerksam sein.
Manchmal finden sich hier auch Schilder oder Windsäcke, jedoch geben sturmgepeitschte Sträucher und Bäume oftmals Aufschluss über die Windverhältnisse - stellen Sie sich gegebenenfalls auf Gegenlenken ein!
Bei einem Überholvorgang kann es auch gefährlich werden - sobald Sie aus dem Windschatten eines LKW oder Bus ausfahren werden sie vielleicht vom Seitenwind erfasst.
Die Silhouette Ihres Fahrzeugs hat großen Einfluss auf die Seitenwindanfälligkeit. Zusätzliche Aufbauten wie Skibox oder Fahrradträger wirken wie Segel und verstärken die Wirkung auf Ihr Auto. Fahrer von großen Fahrzeugen wie Wohnmobilen oder Kleinbussen, insbesondere auch von Wohnwagengespannen müssen sich auf großen Windeinfluß einstellen - im schlimmsten Fall können diese Fahrzeuge auch von den Rädern gehoben werden.
Schäden am Auto, die durch umstürzende Bäume oder Äste entstehen, können oftmals über die Teilkaskoversicherung ersetzt werden. Gut zu wissen: Viele Versicherer begleichen erst ab einer bestimmten Windstärke so manchen Sturmschaden. Jedoch: Wer auf ein Hindernis wie einen bereits liegenden Baum auffährt kann mit der Teilkaskoversicherung nicht weit kommen. Hier springt die Vollkaskoversicherung ein - wenn Sie eine haben!
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